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Reiseunterbrechung durch deutsche Behörden

Am 25 Oktober hat einer unserer Lieferanten in aus den USA ein Paket mit Sonnenbrillen für uns auf die Reise geschickt. Das kleine Paket hat in kurzer Zeit verschiedene Stationen in den USA passiert und sich auf den Weg nach Good Old Germany gemacht:

Oktober 25, 2005 - Signal Hill - USA
Oktober 25, 2005 - Los Angeles-Gateway, CA - USA
Oktober 26, 2005 - New York City-Gateway, NY - USA
Oktober 26, 2005 - Köln - Germany

In wirklich atemberaubenden Tempo hat es die modernen Verkehrswege ausgenutzt und war knapp 48 Stunden nach Abgabe in Signall Hill schon auf deutschem Boden.

Doch es hat die Rechnung ohne die deutschen Behörden gemacht. Da man ja überlastet ist, jede Kleinigkeit fünfmal dokumentieren und zehnmal zu Akten legen muss, liegt unser armes Paket immer noch beim Zoll. Da fahren wir dann immer hin, warten dann auch ertmal, füllen dann einiges aus, zahlen die Gebühren und nehmen unsere Lieferung dann mit.

Um die halbe Welt in 48 Stunden. Und durch den deutschen Behörden-Dschungel in einer Woche. Armes Deutschland!

Kommentare

Scheiss Ämter. Scheiss Bürokratie.

Von Fabio am 08.11.2005 16:37:39

Das gleiche habe ich schonmal mit einen Küchenmesser aus Japan erlebt. Schön per Tracking verfolgt, wie es innerhalb von max. 48 h in Deutschland war. Und dann war es 5 Tage lang verschütt, bis endlich die Deutsche Post an der Tür geklingelt hat.

Von mk am 08.11.2005 23:53:12
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